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Alternativmedizin

Moxa
Die Moxatherapie ist eines der ältesten Heilverfahren aus der traditionellen chinesischen Medizin. Es handelt sich dabei um eine Reiztherapie durch Wärme, die sich in der asiatischen Volksmedizin als außerordentlich erfolgreich erwiesen hat. Moxa ist die Bezeichnung für eine sowohl in Asien als auch in Europa beheimatete Heilpflanze, Artemisia vulgaris, besser bekannt unter dem Namen Beifuss. Moxazigarre – dabei wird eine Moxazigarre (in dünnes Papier gerollte Stangen aus Moxa) entzündet und man nähert die glühende Spitze dem Therapiepunkt auf ungefähr einen halben Zentimeter. Wenn der Patient ein deutliches Hitzegefühl spürt, entfernt er die Spitze kurz. Die Prozedur wird wiederholt, bis die Haut am Therapiepunkt deutlich gerötet ist. Ein Kraut mit erstaunlichen Kräften, wenn man es verbrennt! Denn die spezielle Infrarotwärme des Moxa dringt tief ins Gewebe ein und mobilisiert die Selbstheilungskräfte im Körper. Die Moxatherapie wird bei Rheuma, Gicht, Arthrose, Sportverletzungen und Gelenkbeschwerden (z. B. Tennisarm) zur Schmerzlinderung eingesetzt. Auch bei Nerven Beschwerden (z. B. Ischias Problemen), Kreuzschmerzen, degenerativen Wirbelsäulenbeschwerden sowie auch nach Bandscheiben Op‘s zeigt die Moxatherapie eine positive Wirkung. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen wird durch die Anregung der Nervenendungen der Haut, die Hirnanhangsdrüse und Nebennieren aktiviert, welche für die Freisetzung wichtiger Hormone sorgen, die im Körper ihre entsprechend positiven Wirkungen auslösen. Da die Moxatherapie den Energiefluss anregt, sollte diese Anwendung nicht am späten Abend erfolgen.

Schröpfen
Schröpfen ist eine bewährte, Jahrhunderte alte Heilmethode aus unserer„Volksmedizin“. Sie gilt als Erfahrungsmedizin schlechthin, ist breit abgestützt und fundamental erprobt. Die Anwendung ist einfach, wirkungsvoll und sicher. Die Schröpfgläser werden von innen her über einer Flamme erhitzt und direkt auf die nackte Rückenhaut aufgelegt. Durch den entsehenden Unterdruck weiten sich die Blutgefässe, die Durchblutung wird stark angeregt. Ziel ist, verspannte und verhärtete Stellen im Haut- und Unterhautgewebe zu lösen und den Abtransport von krankmachenden Stoffwechselprodukten («vergiftenden Schlacken») zu fördern. Werden die Schröpfgläser auf bestimmte Reflexzonen aufgelegt, können auch innere Organe und Muskeln erreicht und behandelt werden. Das Schröpfen eignet sich hauptsächlich für Indikationen wie Verdauungsbeschwerden, muskulären Verspannungen, Migräne, Rückenschmerzen und rheumatische Beschwerden. Die Behandlung ist schmerzfrei, hinterlässt aber meist rötlich-blaue Flecken. Diese harmlosen Blutergüsse verschwinden normalerweise innerhalb von wenigen Tagen.

Narbenentstörung
Das Narbengewebe ist nur „Ersatzgewebe“ und für die Energie nicht so gut durchgängig wie das Originalgewebe. Wird die Energiebahn durch eine Narbe unterbrochen, kann dies eine unüberwindbare Blockade für den Enegiefluss bedeuten. Diese Energieflussstörungen sind oft mitverantwortlich für therapieresistente, körperliche Beschwerden und seelische Leiden. Da die Energiebahnen unseres Körpers einen Kreislauf bilden, kann beispielsweise eine Impfnarbe Hüftschmerzen verursachen. Das heisst, das Beschwerdebild muss nicht unmittelbarer Nähe der Narbe sein. Eine fachmännische Entstörung ist die Voraussetzung für ein ungehindertes Fliessen der Energie in unserem Leitbahnsystem.

Kolonbehandlung
Gerade im Zeitalter von Ernährungs- und somit Verdauungsstörungen, zeigt sich hier eine sinnvolle Alternative zu sonstigen Abführmitteln. Die Kolonbehandlung nach P. Vogler ist ein massageähnliches Verfahren, durch welches Muskel Tonus, die Bewegungsfunktionen und Zirkulationsverhältnisse der Bauchorgane resp. des Dickdarms funktionsfördernd beeinflusst werden. Die Kolonbehandlung hilft bei Blähungen, Verstopfungen aber auch bei unregelmässigem und zu flüssigem Stuhlgang. Gleichzeitig entsteht eine Harmonisierung des gesamten vegetativen Nervensystems. Verdauung gut – alles gut.

Dorn Breuss Massage
Die Dorn-Methode nach Dieter Dorn: Sie ist eine sanfte Wirbel- und Gelenksbehandlung, welche zur Heilung von Krankheiten angewandt wird, die direkt oder indirekt mit der Wirbelsäule zusammenhängen. Es können Gelenkblockierungen, verschobene Wirbel, Beckenschiefstand und Beinlängenunterschiede ausgeglichen werden. Die Breuss-Massage nach Rudolf Breuss: Sie ist eine feinfühlige, energetische manuelle Rückenmassage, die seelische und körperliche Verspannungen löst. Sie wird auch „Bandscheibenmassage“ genannt, da mit Johanniskraut Öl gearbeitet wird, welches die Bandscheiben regenerieren. Die Dorn-Methode und Breussmassage eignet sich für Jung und Alt und werden idealerweise miteinander kombiniert.

Man. Triggerpunktbehandlung
Triggerpunkte sind kleinste Muskelfaserverletzungen, welche sich zu einem Knoten verhärten und sehr empfindlich auf Druck reagieren. Meist ist eine verminderte Bewegungsfreiheit sowie Ausstrahlungen wahrnehmbar. Wie entstehen Triggerpunkte? - Chronische Überbelastung, beispielsweise PC-Arbeit - Neues oder unregelmässiges Training - Stress - Falsche Körperhaltung - Akute Überdehnung - Akute Überbelastung - Direktes Trauma (Unfall) - Durchzug - Schlecht ausgeheilte Verletzungen Eine Triggerpunktbehandlung ist schmerzhaft und wird meist in die klassische Massage integriert.

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