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Massage

Medizinische Massage
Die Massage ist vielleicht das älteste Heilmittel. Bestimmt ist sie aber das «instinktivste». Ganz automatisch reibt man sich die Stelle, mit der man unfreiwilligen Kontakt mit der Schreibtischkante hatte. Die einfachste Form der Massage, nämlich der gezielte Druck aufs Gewebe, lindert den Schmerz. Die medizinische Massage wird bei Störungen am Bewegungsapparat (Haut, Muskulatur, Sehnen, Knochen, Gelenken) eingesetzt. Massiert werden die Haut, das Binde- und Fettgewebe sowie die Muskulatur. Durch gezielte Grifftechnik wird ein wohltuender Effekt auf die Haut und Muskulatur ausgelöst. Verspannte Muskeln werden gelockert, verklebte Gewebepartien gelöst. Die Durchblutung wird angeregt. Das führt zu Wohlgefühl, Ausgeglichenheit und guter Gesundheit. Die medizinische Massage entspannt Körper und Seele. Dabei werden Selbstheilungskräfte aktiviert und Verarbeitungsprozesse unterstützt.

Manuelle Lymphdrainage
Hier handelt es sich um eine entstauende Massnahme, sprich eine Drainage. Die Anwendung ist ganz sanft und wird mit geringem Druck ausgeübt. Mit den langsamen, rhythmischen und meist kreisenden Bewegungen wird das Lymphgefässsystem im Körper unterstützt und angeregt. Hauptziele sind die Entstauung des Gewebes und die Schmerzlinderung. Die manuelle Lymphdrainage hat eine entspannende und beruhigende Wirkung. Im Weiteren wird die Immunabwehr angeregt.

Fussreflexzonenmassage
Im Jahre 1913 begründete der amerikanische Arzt Dr. William Fitzgerald die Fussreflexzonenmassage. Er teilte den menschlichen Körper in zehn Längszonen ein, die proportional auf die Fusssohle übertragen wurden. Dabei wird davon ausgegangen, dass jede Zone auf der Fusssohle mit einem Organ in Verbindung steht - Reflexzone. Durch diese beliebte Massagetechnik werden die Organe besser durchblutet und die Ausscheidung von Gift- und Schadstoffen gefördert. Die gestaute oder blockierte Lebensenergie beginnt wieder zu fliessen. Auch die Selbstheilungskräfte unseres Körpers werden durch diese Therapie unterstützt.

Bindegewebsmassage
Die Bindegewebemassage ist eine wissenschaftlich begründete und sehr schnell wirksame Behandlungsmethode. Sie wirkt reflektorisch von der Haut auf innere Organe, Gefässe, Muskeln, Knochen/Knochenhaut und Nerven. Es werden dabei auf der Haut mit speziellen Strichführungen Reize gesetzt, welche den Reflex auslösen. So wird lokal die Durchblutung angeregt, Funktionsstörungen positiv beeinflusst und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Die Bindegewebemassage wirkt jedoch nicht nur lokal, sondern beeinflusst den gesamten Stoffwechsel, die Harmonisierung des vegetativen Nervensystems und regt die physiologischen Vorgänge des Körpers an.

Hydrotherapie / Wickel
Die Hydrotherapie ist die methodische Anwendung von Wasser zur Behandlung akuter oder chronischer Beschwerden, Stabilisierung der Körperfunktionen, zur Vorbeugung, Rehabilitation und Regeneration. Verwendet wird Wasser in allen drei Aggregatzuständen: Eis, Dampf, warmes und kaltes Wasser. Es werden Wickel, Kompressen und Packungen als Therapieform eingesetzt. Wickel sind eines der ältesten Hausmittel, die eine allgemeine stärkende Wirkung haben und somit unser Immunsystem unterstützten.

Elektrotherapie
Schon seit dem 19. Jahrhundert weiss man, dass der elektrische Strom zu Heilzwecken verwendet werden kann. Durch die Elektrotherapie sollen Sekundärsymptome einer Erkrankung oder eines Traumas so beeinflusst werden, dass eine günstige Ausgangssituation für die Behandlung geschaffen wird. Die Elektrotherapie wird zur Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Stoffwechselsteigerung, Muskelkräftigung oder Detonisierung der Muskulatur eingesetzt.

Passiv / assitives Durchbewegen

Lagerungen:
Dabei werden die Hohlräume des Körpers mit Lagerungsmaterialien ausgefüllt, damit der Körper das Gewicht abgeben kann. Dies dient der Schmerzlinderung Muskeltonussenkung. Ausserdem wir die Körperwahrnehmung gefördert.

Traktionen:
Die Gelenkflächen werden mittels Zug voneinander entfernt. Die Gelenkkapsel wird dabei gestrafft, die Gelenkflächen entlastet.

Schüttelungen:
Durch Schüttelbewegungen der Extremitäten und des Rumpfes werden die Muskeln gegen ihre knöcherne Unterlage bewegt und dadurch gelockert und entspannt. Diese Entspannung kann auch den Atem- und Verdauungstrakt beeinflussen.

Passives Durchbewegen:
Dabei werden Gelenke ohne Mithilfe des Patienten durchbewegt. Die Bewegungen werden langsam, rhythmisch, in allen möglichen Bewegungsrichtungen und exakt um die entsprechende Bewegungsachse ausgeführt. Das passive Durchbewegen dient der Kontrakturprophylaxe beispielsweise nach längerer Immobilisation aufgrund eines Traumas, zur Prüfung der Gelenkbeweglichkeit und der Mobilisation.

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